FAQ – Alle Antworten zur Energieberatung

Unsere FAQ zum Thema Energieberatung

Häufige Fragen zur Energieeffizienz: Ihr Einstieg in die Energieberatung

An dieser Stelle möchten wir Ihnen einige der wichtigsten Fragen zum Thema Energieeffizienz beantworten. Diese FAQ erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern soll Ihnen einen ersten Einstieg in das Thema geben. Haben Sie weiterführende Fragen oder benötigen eine fachlich kompetente Energieberatung, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Unsere Experten stehen Ihnen auch bei spezifischen Anliegen wie der Erstellung eines Energieausweises oder bei Fragen zur energetischen Sanierung zur Verfügung. Lassen Sie sich von uns umfassend beraten und profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung in der Energiebranche.

Was ist eine Energieberatung und warum ist sie wichtig?

Eine Energieberatung vom Architekten dient dazu, den Energieverbrauch eines Gebäudes zu analysieren und Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz zu identifizieren. Dies ist wichtig, um Betriebskosten zu senken, den Wohnkomfort zu erhöhen und einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Welche Hauptbereiche werden bei einer Energieberatung untersucht?

Typischerweise werden die Gebäudehülle, die Heizungs- und Kühlsysteme, die Wasserversorgung, die Beleuchtung und die Nutzung erneuerbarer Energien untersucht, um Potenziale zur Energieeinsparung zu identifizieren.

  1. Gebäudehülle: Die Gebäudehülle umfasst die Außenwände, das Dach, die Fenster und Türen eines Gebäudes. Bei einer Energieberatung wird die Gebäudehülle auf ihre energetische Effizienz hin überprüft. Dabei werden mögliche Schwachstellen wie undichte Stellen, unzureichende Dämmung oder veraltete Fenster identifiziert.
  2. Heizungssystem: Das Heizungssystem ist ein weiterer wichtiger Bereich, der bei einer Energieberatung untersucht wird. Hierbei werden die Effizienz und der Zustand der Heizungsanlage überprüft. Es wird analysiert, ob die Heizungsanlage optimal eingestellt ist und ob es Möglichkeiten gibt, den Energieverbrauch zu reduzieren, beispielsweise durch den Einsatz effizienterer Heiztechnologien oder die Optimierung der Heizungssteuerung.
  3. Warmwasserbereitung: Die Warmwasserbereitung kann einen erheblichen Anteil am Energieverbrauch eines Haushalts ausmachen. Bei einer Energieberatung wird daher auch die Warmwasserbereitung untersucht. Es wird überprüft, ob die Warmwasserbereitung effizient erfolgt und ob es Möglichkeiten gibt, den Energieverbrauch zu reduzieren, beispielsweise durch den Einsatz von energieeffizienten Warmwasserbereitungsanlagen oder den Einsatz von Solarenergie.
  4. Stromverbrauch: Der Stromverbrauch ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der bei einer Energieberatung untersucht wird. Hierbei wird der Stromverbrauch des Haushalts analysiert, um mögliche Einsparpotenziale zu identifizieren. Es wird überprüft, ob energieeffiziente Geräte verwendet werden, ob es Möglichkeiten gibt, den Standby-Verbrauch zu reduzieren und ob der Einsatz erneuerbarer Energien wie Photovoltaik sinnvoll ist.
  5. Verhalten und Gewohnheiten: Neben den technischen Aspekten wird bei einer Energieberatung auch das Verhalten und die Gewohnheiten der Bewohner untersucht. Es wird analysiert, wie der Energieverbrauch im Alltag beeinflusst wird und welche Maßnahmen ergriffen werden können, um den Energieverbrauch zu reduzieren. Hierbei können beispielsweise Tipps zur effizienten Nutzung von Geräten, zum Lüften oder zur Raumtemperatur gegeben werden.
Wie kann ich die Energieeffizienz meines Gebäudes verbessern?

Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz können die Dämmung von Wänden und Dächern, der Austausch alter Fenster durch energieeffiziente Modelle, die Modernisierung von Heizungsanlagen oder die Installation von Solarpanelen umfassen.

  1. Dämmung: Eine gute Dämmung ist entscheidend, um den Wärmeverlust zu reduzieren. Dämmen Sie Ihr Dach, Ihre Außenwände und den Keller, um den Energieverbrauch zu senken und den Wohnkomfort zu verbessern.
  2. Fenster und Türen: Ersetzen Sie alte Fenster und Türen durch energieeffiziente Modelle mit guter Isolierung. Dadurch können Sie den Wärmeverlust reduzieren und den Energieverbrauch senken.
  3. Heizungsoptimierung: Überprüfen Sie Ihre Heizungsanlage regelmäßig und stellen Sie sicher, dass sie effizient arbeitet. Eine regelmäßige Wartung und der Einsatz von programmierbaren Thermostaten können den Energieverbrauch reduzieren.
  4. Energiesparende Beleuchtung: Ersetzen Sie herkömmliche Glühbirnen durch energieeffiziente LED-Lampen. Diese verbrauchen weniger Strom und haben eine längere Lebensdauer.
  5. Solarenergie nutzen: Installieren Sie Solarpaneele auf Ihrem Dach, um Sonnenenergie zur Stromerzeugung oder Warmwasserbereitung zu nutzen. Dadurch können Sie Ihren Energieverbrauch reduzieren und gleichzeitig die Umwelt schonen.
  6. Energieeffiziente Geräte: Verwenden Sie energieeffiziente Haushaltsgeräte wie Kühlschränke, Waschmaschinen und Geschirrspüler. Achten Sie beim Kauf auf das Energielabel und wählen Sie Geräte mit hoher Energieeffizienzklasse.
  7. Lüftungssysteme: Installieren Sie ein effizientes Lüftungssystem, um den Luftaustausch zu gewährleisten und die Luftqualität in Ihrem Gebäude zu verbessern. Eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung kann den Energieverbrauch reduzieren.
  8. Bewusstes Nutzerverhalten: Sensibilisieren Sie die Bewohner Ihres Gebäudes für einen bewussten Umgang mit Energie. Schalten Sie Geräte aus, wenn sie nicht benötigt werden, und optimieren Sie die Raumtemperatur, um den Energieverbrauch zu reduzieren.
  9. Förderprogramme nutzen: Informieren Sie sich über staatliche Förderprogramme und Zuschüsse für energetische Sanierungsmaßnahmen. Diese können Ihnen finanzielle Unterstützung bieten und die Umsetzung der Maßnahmen erleichtern.
  10. Energieberatung: Holen Sie sich professionelle Unterstützung von einem Energieberater. Ein Experte kann Ihnen individuelle Empfehlungen geben und Ihnen helfen, die besten Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz Ihres Gebäudes zu identifizieren.
Was sind die finanziellen Vorteile einer Investition in Energieeffizienz?

Investitionen in Energieeffizienz führen oft zu erheblichen Einsparungen bei den Energiekosten, die die anfänglichen Investitionskosten über die Zeit amortisieren können. Zusätzlich kann der Wert der Immobilie steigen.

  1. Kosteneinsparungen: Durch die Verbesserung der Energieeffizienz können Unternehmen und Haushalte ihre Energiekosten erheblich senken. Durch den Einsatz energieeffizienter Technologien und Maßnahmen wie Dämmung, effiziente Beleuchtungssysteme und energieeffiziente Geräte können Energieverbrauch und -kosten reduziert werden.
  2. Förderungen und Anreize: Viele Regierungen und Energieversorger bieten finanzielle Anreize und Förderprogramme für Investitionen in Energieeffizienz an. Diese können in Form von Zuschüssen, Steuervergünstigungen oder niedrigeren Energiepreisen gewährt werden. Diese finanziellen Unterstützungen können die anfänglichen Investitionskosten reduzieren und die Rentabilität der Investition erhöhen.
  3. Wertsteigerung von Immobilien: Energieeffiziente Gebäude sind in der Regel attraktiver für potenzielle Käufer und Mieter. Sie bieten niedrigere Energiekosten und einen höheren Komfort. Dadurch kann der Wert einer Immobilie steigen und die Vermietbarkeit verbessert werden.
  4. Reduzierte Wartungskosten: Energieeffiziente Geräte und Systeme sind oft langlebiger und erfordern weniger Wartung. Dies kann zu erheblichen Kosteneinsparungen führen, da weniger Reparaturen und Austausch erforderlich sind.
  5. Wettbewerbsvorteil: Unternehmen, die in Energieeffizienz investieren, können sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Sie können ihre Betriebskosten senken, ihre Nachhaltigkeitsziele erreichen und ihr Image als umweltbewusstes Unternehmen stärken. Dies kann zu einer verbesserten Marktpositionierung und einem größeren Kundenstamm führen.
Gibt es Fördermittel oder Zuschüsse für energetische Sanierungen?

Ja, es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen sowie von der KfW-Bank, die Zuschüsse oder günstige Darlehen für energetische Sanierungen anbieten.

  1. BAFA – Sanierung Wohngebäude:
    • Gefördert wird die Optimierung von Heizungsanlagen, die älter als zwei Jahre sind.
    • Maßnahmen zur Reduzierung der Staubemissionen von Feuerungsanlagen für feste Biomasse werden ebenfalls gefördert.
  2. Bundesfinanzministerium – Steuerliche Förderung energetischer Gebäudesanierungen:
    • Förderung von energetischen Maßnahmen an Gebäuden oder Wohnungen, wie Wärmedämmung, Fenstererneuerung, Lüftungsanlagen, Heizungsanlagenoptimierung und digitale Systeme zur Betriebs- und Verbrauchsoptimierung.
    • Energetische Baubegleitung und Fachplanung können ebenfalls steuerlich gefördert werden.
    • Die Förderung beträgt 20 Prozent der Kosten der energetischen Maßnahme, verteilt über drei Jahre, mit einer Höchstsumme von 40.000 Euro pro Wohnobjekt.
    • Eine Bescheinigung über die durchgeführten Maßnahmen muss dem Finanzamt vorgelegt werden.
  3. Bundesförderung Effiziente Gebäude – KfW und BAFA:
    • Die KfW und das BAFA bieten zinsverbilligte Förderdarlehen, Tilgungszuschüsse und Investitionszuschüsse für energetische Sanierungen an.
    • Die Förderprogramme umfassen sowohl die systemische Sanierung des gesamten Gebäudes als auch Einzelmaßnahmen der energetischen Sanierung.
Wie wird die Energieeffizienz eines Gebäudes bewertet?

Die Energieeffizienz eines Gebäudes wird oft durch den Energieausweis bewertet, der den Energieverbrauch klassifiziert und Empfehlungen für Verbesserungen gibt.

Die Energieeffizienz eines Gebäudes wird anhand verschiedener Kriterien bewertet. Eine gängige Methode zur Bewertung der Energieeffizienz von Gebäuden sind die Energieeffizienzklassen. Diese bieten eine Möglichkeit, den Energieverbrauch und die Energieeffizienz von Immobilien einzuschätzen und dienen als Referenz für Eigentümer, potenzielle Käufer und Mieter.

Die Energieeffizienzklassen werden üblicherweise anhand einer Skala von A+ (sehr gut) bis G (schlecht) kategorisiert. Kategorien wie A+ und A repräsentieren die höchste Energieeffizienz und den geringsten Energieverbrauch. B, C und D stehen für eine mittlere Energieeffizienz, während E, F und G eine niedrigere Energieeffizienz ausweisen. Die Einteilung erfolgt anhand eines festgelegten Endenergieverbrauchs pro Quadratmeter pro Jahr für Heizung, Warmwasserbereitung, Belüftung und Kühlung. Die Energieeffizienzklassen werden wie bei elektrischen Geräten farblich gekennzeichnet, wobei A+, A und B grün, C, D und E gelb, F orange und G rot sind.

Um die Energieeffizienzklasse eines Gebäudes herauszufinden, kann man den Energieausweis zu Rate ziehen. Der Energieausweis wird von qualifizierten Fachleuten wie Schornsteinfegern, Architekten oder Energieberatern ausgestellt. Er bewertet die Energieeffizienz anhand verschiedener Kennwerte und enthält Informationen zu den genutzten Heizstoffen, Energiekennwerten des Gebäudes und Empfehlungen für kostengünstige Sanierungsmaßnahmen. Es gibt zwei Haupttypen von Energieausweisen: den Verbrauchsausweis und den Bedarfsausweis. Der Verbrauchsausweis zeigt den tatsächlich verbrauchten Energieverbrauch der Bewohner anhand der Verbrauchsdaten der letzten drei Jahre. Der Bedarfsausweis gibt dagegen die Energiebedarfskennwerte des Gebäudes für End- und Primärenergie an.

Die Energieeffizienzklasse eines Gebäudes wird anhand des Energieverbrauchs in Kilowattstunden pro Quadratmeter Nutzfläche pro Jahr bewertet. Dabei spielen der Endenergiekennwert und der Primärenergiekennwert eine Rolle. Der Endenergiekennwert repräsentiert den tatsächlichen Energieverbrauch des Gebäudes für Heizung, Warmwasser und Lüftung pro Jahr. Der Primärenergiekennwert umfasst die gesamte aufgewendete Energiemenge für das Gebäude, einschließlich der Energie, die für den Abbau, die Verarbeitung und den Transport der genutzten Energieträger entstanden ist. Der Anteil erneuerbarer und fossiler Energieträger im Gebäude beeinflusst den Primärenergiekennwert.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Energieeffizienz eines Gebäudes anhand der Energieeffizienzklassen und des Energieausweises bewertet wird. Die Energieeffizienzklassen reichen von A+ (sehr gut) bis G (schlecht) und geben Auskunft über den Energieverbrauch und die Energieeffizienz eines Gebäudes. Der Energieausweis enthält Informationen zu den Energiekennwerten des Gebäudes und gibt Aufschluss über den tatsächlichen Energieverbrauch und den Primärenergiekennwert.

Was ist der Unterschied zwischen einem Bedarfs- und einem Verbrauchsausweis?

Der Bedarfsausweis basiert auf den bautechnischen Merkmalen und der Ausstattung des Gebäudes, während der Verbrauchsausweis den tatsächlichen Energieverbrauch der letzten drei Jahre dokumentiert.

Ein Bedarfsausweis und ein Verbrauchsausweis sind zwei verschiedene Arten von Energieausweisen, die Informationen über die Energieeffizienz eines Gebäudes liefern. Hier sind die wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden:

Bedarfsausweis:

  • Der Bedarfsausweis basiert auf einem technischen Gutachten, das den theoretischen Energiebedarf eines Gebäudes berechnet.
  • Bei der Erstellung des Bedarfsausweises werden bauliche Aspekte wie das Baujahr, der Gebäudetyp, die Gebäudegröße, die Anzahl der Wohnungen sowie technische Daten der Heizungsanlage, die Qualität der Fenster und die Dämmung berücksichtigt.
  • Der Bedarfsausweis ist obligatorisch für Neubauten und für Mehrfamilienhäuser mit weniger als fünf Wohneinheiten, die die Vorgaben der Wärmeschutzverordnung von 1977 noch nicht erfüllen.
  • Der Bedarfsausweis enthält Informationen zum Endenergiebedarf und zum Primärenergiebedarf.

Verbrauchsausweis:

  • Der Verbrauchsausweis basiert auf dem tatsächlichen Energieverbrauch der Vergangenheit und wird aus den Daten von mindestens drei Abrechnungsperioden für alle Wohneinheiten des Gebäudes ermittelt.
  • Bei der Berechnung des Verbrauchsausweises werden auch länger andauernde Leerstände und lokale Witterungsverhältnisse berücksichtigt.
  • Der Verbrauchsausweis enthält Informationen zum tatsächlichen Endenergieverbrauch.
  • Der Verbrauchsausweis ist in der Regel günstiger und kann auch online bestellt werden.

Wann welcher Ausweis benötigt wird:

  • In den meisten Fällen können Eigentümer frei wählen, ob sie einen Bedarfsausweis oder einen Verbrauchsausweis für ihre Immobilie ausstellen lassen.
  • Es gibt jedoch Ausnahmen, in denen der Bedarfsausweis verpflichtend ist, z.B. bei Mehrfamilienhäusern mit weniger als fünf Wohneinheiten, die die Wärmeschutzverordnung von 1977 noch nicht erfüllen, oder bei Neubauten, für die noch keine Verbrauchsdaten der letzten drei Jahre vorliegen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Bedarfsausweis den theoretischen Energiebedarf eines Gebäudes auf Grundlage eines Gutachtens berechnet, während der Verbrauchsausweis den tatsächlichen Energieverbrauch der Vergangenheit berücksichtigt. Die Wahl zwischen den beiden Ausweisarten liegt in den meisten Fällen beim Eigentümer, es gibt jedoch bestimmte Fälle, in denen der Bedarfsausweis verpflichtend ist.

Kann eine Energieberatung auch für kleinere Renovierungen sinnvoll sein?

Ja, auch bei kleineren Renovierungen kann eine Energieberatung sinnvoll sein, um gezielt Bereiche mit hohem Einsparpotential zu identifizieren und die effizienteste Lösung zu wählen.

Wie lange dauert eine Energieberatung und was sind die Kosten?

Die Dauer und Kosten einer Energieberatung können variieren, abhängig von der Größe und Komplexität des Gebäudes. In der Regel dauert eine Beratung einige Stunden bis zu einem ganzen Tag. Die Kosten können von einigen hundert bis zu mehreren tausend Euro reichen.

Wie finde ich einen qualifizierten Energieberater?

Einen qualifizierten Energieberater finden Sie über die Datenbank der Deutschen Energie-Agentur (dena), über Berufsverbände wie die Architektenkammer oder durch Empfehlungen von Bekannten, die bereits eine Energieberatung in Anspruch genommen haben. Diese FAQ bieten einen grundlegenden Überblick und können als erste Orientierungshilfe dienen.


Disclaimer: Alle Zahlen sind nur Beispiele und dienen nur der Anschauung. Wir können an dieser Stelle keine Garantie für die Aktualität übernehmen. Kontaktieren Sie uns für aktuellere Daten.

Für detaillierte Informationen und spezifische Fragen oder eine umfangreiche Energieberatung sollten Sie sich direkt an den qualifizierten Energieberater Palazzo17 wenden.

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